Auch im GaLaBau zählt der erste Eindruck

SCHWABACH, 23.11.2015 - Das GaLaBau-Unternehmen Biedenbacher in Schwabach bei Nürnberg nutzt Berufskleidung im all-inclusive Service. Daraus ergeben sich nicht nur eine Vielzahl von Vorteilen für das Unternehmen sondern in erster Linie profitieren auch die Mitarbeiter.

Mitarbeiterin des GaLaBau-Unternehmens Biedenbacher
Christine Lehner an Mitarbeiterschränken, in welche die Berufskleidung einsortiert wird.

Die Gustav Biedenbacher Garten- und Landschaftsbau GmbH in Schwabach zählt zu den renommiertesten Betrieben in Süddeutschland. Sie hat sich durch viele gewerbliche Großprojekte auch in anderen Teilen des Landes einen Namen gemacht. Das Familienunternehmen blickt zurück auf eine Historie seit 1951, als Firmengründer Gustav Biedenbacher sich selbstständig macht und einen Teil des heutigen Betriebsgeländes erwirbt. Mit seiner Meisterprüfung 1962 beginnt ein neuer Abschnitt: So wächst die Zahl der Mitarbeiter stetig und das Unternehmen wird weiter ausgebaut. 1990 übernimmt Sohn Gerhard Biedenbacher den Betrieb, den er mit 80 Mitarbeitern noch heute erfolgreich leitet. Trotz des Firmensitzes im ländlichen Schwabach bei Nürnberg, führt das Unternehmen regelmäßig Großprojekte für namhafte Unternehmen, öffentliche und private Auftraggeber durch. Die Gestaltung von Unternehmensanlagen, seien es Pflasterarbeiten für Parkplätze oder repräsentative Gartenanlagen mit Teich oder Eingangsbereiche, gehören dabei genauso zu den Tätigkeiten wie Spielplätze, Kindergärten, Kitas oder private Gärten. Die Baustellen liegen meist in der Region Nürnberg, führen aber auch manchmal in den Norden bis nach Chemnitz und im Süden bis nach München und Tirol.

Entlastung der Mitarbeiter

Bereits seit 1995 bezieht das Unternehmen GaLaBau Berufskleidung im Mietservice von CWS-boco. Denn die Auftragsbücher sind voll, es ist viel zu tun. Und den Mitarbeitern Berufskleidung zu kaufen und zu erwarten, dass diese die Wäsche und Pflege übernehmen, möchte im Unternehmen Biedenbacher den Angestellten niemand zumuten. Mit dem Mietservice erhalten die Mitarbeiter moderne Berufskleidung und bekommen diese frisch gewaschen angeliefert, die benutzte Kleidung wird zeitgleich abgeholt. Dabei ist der Arbeitgeber auf der sicheren Seite. Denn alle Träger der Berufskleidung erhalten diese in drei Ausführungen, eine tragen sie, eine haben sie als Reserve und die dritte wird gerade gewaschen. „Wir möchten unsere Mitarbeiter entlasten und der Mietservice bietet uns diese Möglichkeit. Er wird auch sehr gut von unseren Kollegen angenommen“, so Christine Lehner.

Mitarbeiter des GaLaBau-Unternehmens Biedenbacher
Mitarbeiter Felix Pfingstgraef beim Vermessen eines Geländes. | Fotos: CWS-boco

Mietservice ist komfortabel

„Wir haben uns 2014 nach dem Tragetest entschieden, all unsere 66 Kollegen im Garten- und Landschaftsbau mit der neuen boco Kollektion auszustatten. Wir haben einen hohen Verschleiß an Kleidung in unserer Branche, daher ist der Mietservice für uns einfach komfortabler“, begründet Lehner die Entscheidung. Denn weist die Berufskleidung Risse oder Löcher auf, so werden diese repariert oder das Kleidungsstück wird ersetzt. Auch wenn sich die Konfektionsgröße eines Mitarbeiters ändert, tauscht CWS-boco kostenlos die Kleidung aus. Das bedeutet weniger Verwaltungsaufwand im Betrieb, da alles vom Serviceanbieter organisiert wird und zum Fullservice gehört.

Individualisierung der Kleidung

Das Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen hat seine Mitarbeiter für Sommer und Winter ausgestattet. Denn mit Weste, Arbeitsjacke, Latzhose, Bundhose und Bermuda eignet sich die Kollektion für den Ganzjahreseinsatz. Sie ist außerdem unisex und passt daher den weiblichen Mitarbeitern genauso, wie den männlichen. Beim Bestellen der Kleidung legte der Betrieb nicht nur Wert auf eine Ausstattung für alle Jahreszeiten, sondern auch auf das Anbringen des Unternehmenslogos und der Mitarbeiternamen. „Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter auf Baustellen auch immer Ansprechpartner für den Kunden sind, sollte dieser Fragen oder ein Anliegen haben. Steht der Name auf der Kleidung, weiß er genau mit wem er gerade spricht, das hinterlässt einen professionellen Eindruck“, erläutert Lehner. Dazu gehört auch das Unternehmenslogo, das den einheitlichen Auftritt nach außen unterstreicht und dem Unternehmen auch als textile Visitenkarte dient.