BGL-Konjunkturumfrage: Gute Zukunftsaussichten für GaLaBau-Branche

BAD HONNEF, 06.12.2016 – In der GaLaBau-Branche bleibt die Stimmung weiterhin optimistisch. Wie schon in den vergangenen Jahren bewertet ein Großteil der Unternehmen die Aussichten als positiv. Im Vergleich zum Vorjahr gab es bei den Ergebnissen allerdings einige Veränderungen.

Die Stimmung in der GaLaBau-Branche bleibt positiv
Die Stimmung in der GaLaBau-Branche ist weiterhin positiv.

„Das Wirtschaftsklima im GaLaBau ist weiterhin positiv und liegt auf gewohnt hohem Niveau. Gleiches gilt für die Nachfrage nach landschaftsgärtnerischen Dienstleistungen. Die Branche hat also allen Grund optimistisch in die Zukunft zu blicken“, kommentiert August Forster, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL), die Ergebnisse der aktuellen BGL-Umfrage. Besonders erfreulich sei, dass 98,44 % der befragten Unternehmer die Aussichten der Branche als positiv bewerteten. Das bestätigten auch die Angaben zur aktuellen Auftragslage. Demnach geben 94,68 % der Betriebe an, dass die Auftragslage besser oder gleichbleibend gegenüber dem Vorjahreszeitraum (85,18 %) ist -  ein Anstieg von fast 10 %.

Positive Zukunftsaussichten und Preisentwicklung

Zuversichtlich zeigten sich die Unternehmer laut BGL auch bei der Einschätzung der Zukunftsaussichten des eigenen Betriebs. 94,56 % der Befragten sehen den eigenen Betrieb gut aufgestellt. So schätzten 12,30 % die Lage mit „sehr gut“ ein (Vorjahr: 11 %). Mit „gut“ bewerteten 63,61 % die Aussichten (Vorjahr: 60,29 %). „Befriedigend“ gaben 21,99 % der Befragten (Vorjahr: 24,03) an.
Bei der Preisentwicklung im öffentlichen Bereich zeichnet sich ebenfalls ein positiver Trend ab. Demnach geben 14,55 % der befragten GaLaBau-Unternehmen an, dass sie marktgerechte Preise erzielen konnten (Vorjahr 10,64 %). 74,30 % geben an, dass die Preisstruktur auf dem Niveau des Vorjahres geblieben ist (Vorjahr: 75 %). Nur 11,15 % der Betriebe beobachten in diesem Segment eine negative Entwicklung (Vorjahr: 14,36 %). bi