Neuer Straßenablauf RainSpot: Die Alternative zu Beton

ERLANGEN, 07.07.2016 – Durch die stetig steigende Verkehrsbelastung werden immer höhere Anforderungen an das eingesetzte Straßenablauf-System und Material gestellt. Rehau hat sich dieser Herausforderung gestellt und mit dem Straßenablauf RainSpot aus robustem Polypropylen eine Alternative entwickelt.

RainSpot-Abfluss im Detail
Dank des eingesetzten Werkstoffs
Polypropylen sind die RainSpot-
Straßenabläufe äußerst robust, stoß-
und bruchsicher, tausalz-, korrosions-
und frostbeständig. | Foto: Rehau

An den üblicherweise aus Beton eingesetzten Ablaufkörpern entstehen häufig Schadensbilder wie Setzungen, Risse, Mörtelfugenausbrüche und Verwurzelungen, die wiederum kostspielige Sanierungsmaßnahmen nach sich ziehen. Das möchte Rehau mit seinem neuen Polypropylen-Straßenablauf RainSpot verhindern. Der besondere Vorteil liegt in der Belastbarkeit des modular aufgebauten Systems. Denn durch die Entkopplung von Aufsatz beziehungsweise Auflagering und Ablaufkörper werden die auftretenden Verkehrslasten in den umgebenden Boden abgeleitet und der Ablaufkörper muss die Hauptbelastung nicht aufnehmen.

Polypropylen macht Ablauf leicht und robust

Dank des eingesetzten Werkstoffs Polypropylen sind die Straßenabläufe zudem äußerst robust, stoß- und bruchsicher, tausalz-, korrosions- und frostbeständig. RainSpot-Straßenabläufe zeichnen sich darüber hinaus durch ihre Verlegefreundlichkeit aus. Denn aufgrund des Werkstoffes haben die einzelnen Elemente ein Gewicht von lediglich 2,1 bis 3,6 kg, so dass sich diese auf der Baustelle ohne Hebezeug einfach transportieren und einbauen lassen.
Das Straßenablaufsystem für Abdeckungen in den Abmessungen 300 x 500 und 500 x 500 ist modular aufgebaut, so dass damit unterschiedliche Einbautiefen möglich sind und Abläufe jeweils mit Bodenablauf oder mit Schlammraum realisiert werden können. Die Dichtheit zwischen den Elementen wird durch einen speziell angepassten Dichtring erreicht. bi