Eckpunkte zum E-Rechnungs-Gesetz

WIESBADEN, 25.06.2015 - Im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels am 17.06.2015 in Wiesbaden hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern (BMI), Dr. Ole Schröder, Eckpunkte eines E-Rechnungs-Gesetzes vorgestellt. 

Anlass ist die EU-Richtlinie 2014/55/EU zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen. Diese verpflichtet demnächst alle Behörden,  elektronische Rechnungen anzunehmen, wenn diese aufgrund einer öffentlichen Auftragsvergabe erstellt worden sind.

Im Bund soll die Richtlinie im Rahmen einer Änderung des E-Government-Gesetzes umgesetzt werden. Schröder betonte die Einsparpotenziale der  E-Rechnung und ihre Potenziale für ein ganzheitliches Vertragsmanagement: "Die E-Rechnung ist ein weiterer Meilenstein des E-Government in Deutschland und Europa", so der Staatssekretär. Er hob besonders die Bedeutung der Interoperabilität, somit die Schaffung durchgängiger, elektronisch vernetzter, medienbruchfreier Prozesswelten über Verwaltungsebenen und -grenzen, hervor. bi

(Quelle: www.verwaltung-innovativ.de)

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