Verlegung von Findlingen lässt Kamele und Yak staunen

GÖRLITZ, 26.05.2015 – Aufregung im Görlitzer Tierpark: Direktor Dr. Sven Hammer und sein Team errichten eine Flussbegrenzung im tibetischen Dorf. Kamel, Hausyak und Kaschmirziege beobachten den Transport von Findlingen mit der Versetzzange neugierig.

Die Versetzzange im Einsatz im Görlitzer Tierpark
Einsatz der Hand-Findling-Versetzzange im Tierpark Görlitz. | Foto: Probst
 Glücklicher Zoodirektor mit der Probst H-FVZ-UNI Versetzzange
Glücklicher Zoodirektor mit der Probst H-FVZ-UNI
Versetzzange. | Foto: Probst

Mit viel Liebe zum Detail wurde im Görlitzer Tierpark ein tibetisches Dorf mit fünf Stallungen und einem großen Freigehege errichtet. Um die begrenzten Mittel für dieses Großprojekt optimal einzusetzen, muss auch das Tierpark Team kräftig mit anpacken. Die Hand-Findling-Versetzzange ist dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Kleinere Findlinge und Steinquader können mit dieser Zange bequem und sicher von zwei Personen transportiert und millimetergenau platziert werden.

„Der Steingreifer von Probst ist ein super Gerät. Damit können wir auch in unserem unwegsamen Gelände schwere Steine transportieren und das gefällt nicht nur uns, sondern auch unseren Tieren. Wir sind froh, dass wir ihn haben", berichtet Dr. Sven Hammer gut gelaunt.

Auch Einsetzbar am Minibagger

Die zusätzlichen Einhängeösen erlauben auch den maschinellen Einsatz innerhalb der zulässigen Tragkraft von bis zu 200 kg. Durch eine einfache Rasterverstellung lässt sich die Öffnungsweite der Zange ganz ohne zusätzliches Werkzeug im Bereich von 0–600 mm einstellen. So angepasst bietet sie jedem Stein den optimalen Halt. Durch das geringe Eigengewicht der Zange von 18 kg lässt sie sich leicht zu allen GaLaBau-Projekten transportieren und ohne Kraftaufwand einstellen. bi

Sehen Sie selbst, wie die Kamele das Verlegen der Findlinge mitverfolgen im Video!

Dieser Artikel erschien zuerst in der bi-GaLaBau 4/2015.