Update für Bewässerungsmatte

HÜNSTETTEN, 12.05.2015 – Nach acht erfolgreichen Jahren am Markt, hat ECO Rain sich weiterentwickelt. Die textile Bewässerungsmatte hat sich bereits auf vielen Baustellen im Garten- und Landschaftsbau im In- und Ausland bewährt.

Seit dem Update sind die beiden Vlieslagen nicht mehr wie vorher miteinander vernäht, sondern jetzt vollflächig miteinander verbunden. Durch den vollständigen Verzicht auf Nähte jeder Art lösen sich keine Fäden mehr, die das Schneidegerät blockieren könnten. Durch die Verwendung eines neuen, innovativen Tropfrohrs muss dieses nicht mehr ummantelt werden und lässt sich dadurch schneller schneiden und verarbeiten. Hinzu komme eine höhere Wasserspeicher- und Wasserleitfähigkeit, da die Bewässerungsmatte aus einem 2 x 300 g/m², hydrophilem Vlies besteht. Durch das neue Produktionsverfahren und die vereinfachte Verlegung könne das Produkt nun auch preisgünstiger angeboten werden. Damit verringere sich auch der Preisunterschied zu konventionellen Bewässerungsprodukten.
ECO Rain Bewässerungsmatte - nicht zu sehen nach Einbau
Textile Bewässerungsmatten sorgen für saftiges Grün. | Foto: ECO Rain

Individuelle Breite

Die textile Bewässerungsmatte ist in zwei Standardbreiten lieferbar, und zwar in 0,80 m und 1,20 m. Durch die breiteren Rollen lassen sich die Mattenbahnen schneller verlegen und benötigen weniger Überlappung. Für größere Bauvorhaben können individuell breitere und maßgenaue Rollen angefertigt werden.

Schnellere Verlegung

"Kunden, die unsere textile Bewässerungsmatte schon verlegt haben, sagen: Keine Fäden, die das Schneidegerät blockieren. Die Matte lässt sich viel besser zuschneiden. Die Verlegung ist deutlich einfacher und schneller geworden. Wir waren viel früher fertig als geplant," so Dietmar Haub, der die Technologie maßgeblich mitentwickelt und auf dem breiten Markt eingeführt hat. Er sieht eine deutliche Zunahme bei Bewässerungsprojekten mit dem Produkt: „Durch die Vielzahl der Projekte, die wir damit bisher gemacht haben, bauen wir dieses Produkt auch in technologisch anspruchsvolle Bewässerungsprojekte ein und stehen führenden Landschaftsarchitekten beratend zur Seite."

Gebäude ökologisch zertifizieren

Wassermangel ist in der Tat weltweit eines der zentralen Umweltthemen unserer Zeit. Auch in unserer gemäßigten Klimazone wird mehr und mehr darauf geachtet, dass Wasser effizient eingesetzt wird. Gewerbliche und öffentliche Gebäude streben immer häufiger ökologische Zertifizierung nach LEED oder DNGB an. Durch ihre Wasserersparnis gegenüber konventionellen Bewässerungssystemen haben Bauherren mit der textilen Bewässerungsmatte bereits in der Vergangenheit zusätzliche Punkte bei der Zertifizierung sammeln können, so der Hersteller. bi