Verbesserung der Pflanzergebnisse durch Spezialsubstrat

SINNTAL-ALTENGRONAU, 07.04.2017 – Mit den ersten warmen Tagen im Frühjahr beginnt auch langsam die Zeit des Auspflanzens. Der Einheitserde Wekverband hat mit dem frux GaLaBau-Sortiment verschiedene Spezialsubstrate im Angebot. Die Torffreien Gemische haben diverse Vorteile gegenüber herkömmlichen Produkten.

Bessere Pflanzergebnisse durch Verwendung der Frux Spezialsubstrate
frux Gartenfaser ist ein torffreies Gemisch aus Holzfaser, Kompost und Ton. | Foto: frux / Einheitserdewerke

Das neue Sortiment umfasst u.a. Spezialsubstrate für die intensive oder extensive Begrünung von Dächern, zur Baum- oder Dauerbepflanzung sowie Rasensubstrate. Zum Bepflanzen von Beeten gibt es sowohl klassische Pflanzerden als auch Spezialsubstrate wie u.a. Rhododendron-& Moorbeeterde. Für Hochbeete hat frux ein eigenes Konzept aus Erden für Unterbau (Spezialerde für Trog- und Dauerbepflanzung), Vegetations- (Hochbeeterde) und Deckschicht (Gartenfaser) entwickelt. Die frux Gartenfaser ist eine speziell für den GaLaBau entwickelte Pflanzfaser zur Bodenverbesserung.

Strukturstabiler ohne Torf

„Anders als herkömmliche Produkte wie reiner Kompost, Rindenhumus und Torf ist das torffreie Gemisch aus Holzfaser, Kompost und Ton strukturstabiler, humusreicher und gibt die Nährstoffe regelmäßiger und über einen längeren Zeitraum ab“, sagt Christian Günther, Produktmanager und Verkaufsleiter Export beim Einheitserde Werkverband. „Rinden, mineralisches Dekormaterial und Dünger ergänzen das Sortiment so, dass es alle wichtigen Anwendungsbereiche abdeckt und GaLaBauern ermöglicht, alle für die Umsetzung eines Projekts erforderlichen Erden und Substrate aus einer Hand zu beziehen“, so Günther. Die Substrate und Erden gibt es in bedarfsgerechter Verpackung: als Sackware (40 bis 70 l), im Big Bag (1 bis 2,5 m3) oder Jumbo Bale (3 bis 6,5 m3).

Substrate aus dem Forschungslabor

Die Erden und Substrate der Marke frux werden auf über 100.000 m2 Fläche, verteilt auf sechs Standorte, mit computergestützter Technik gemischt. „Garten- und Landschaftsbauern bieten die gleichermaßen wirtschaftlichen wie praxisnahen Lösungen ein hohes Maß an Sicherheit, Projekte zur Zufriedenheit des Kunden umsetzen zu können“, erläutert Günther, „zumal wir unsere Erden und Substrate in Zusammenarbeit mit führenden Forschungslaboren und Profis aus der gärtnerischen Praxis ständig weiterentwickeln.“ Durch das ‚Mischen on demand’ sei der Düngerstatus aktuell und die Nährstoffkonzentration nicht durch Lagerzeiten verändert. Eine Besonderheit sei zudem der darin enthaltene Naturton. Anders als Erden mit Tongranulat oder -mehl entfalte frischer Ton seine positiven Eigenschaften als Wasserspeicher und Nährstoffpuffer nicht nur punktuell und kann nicht so schnell ausgewaschen werden. bi