Modernste Technik auf dem Rasen: Mähraupe mit Hybridantrieb

REES, 02.06.2017 – Der Arealmaschinenhersteller Kersten aus Rees bringt eine neue Mähraupe in zwei Ausführungen auf den Markt. Die große Besonderheit ist der Hybridantrieb, doch die Maschine soll auch durch ihre Vielseitigkeit und Leistung überzeugen.

Mähraupe mit Hybridantrieb von Kersten
Aufgrund des niedrigen Schwerpunktes ist die Mähraupe auch für Arbeiten in Hanglagen geeignet. | Foto: Kersten
Für die eigentlichen Mäharbeiten nutzt die Raupe den Benzinmotor, der gleichzeitig den Akku lädt. Im Akkubetrieb kann man das Gerät bspw. vom Abstellbereich nahezu geräuschlos und emissionsfrei zum Einsatzort fahren. Die Reichweite des Elektroantriebs beträgt etwa 1 km. Gesteuert wird die Mähraupe über eine Multifunktions-Fernbedienung mit 2-Handsteuerung. Es stehen zwei Gerätegrößen zur Auswahl: Variante 1 mit 13,5 PS-Motor und einer Schnittbreite von 65 cm bei einer variablen Schnitthöhe 25 bis 120 mm. Variante 2 mit 20,8 PS verfügt über eine Arbeitsbreite von 110 cm bei einer variablen Schnitthöhe von 65 bis 150 mm.

Ideal für Hanglagen

Einsetzbar ist die Mähraupe laut Hersteller nicht nur in flachem Gelände, sondern wegen ihres tiefen Schwerpunkts auch in Hanglagen bis 50° Steigung, z.B. in Abflussgräben, an Straßenrändern oder steilen Autobahnauffahrten. Die spezielle Mähwerkskonstruktion erlaubt ein gleichbleibendes Mulchergebnis bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Ausgestattet sind beide Ausführungen mit vielen Sicherheitsmerkmalen, z.B. einem Überrollkäfig, einer Not-Stopptaste und automatischer Bremse bei abgeschaltetem Motor. Das brandneue Gerät wird jetzt im Fachhandel eingeführt und auch auf der demopark in Eisenach in Aktion zu sehen sein. bi