Volvo CE: China sorgt für Umsatzsprung

GÖTEBORG, 20.07.2017 – Dank starker Nachfrage in China und Europa hat Volvo Construction Equipment (Volvo CE) im zweiten Quartal über ein Drittel mehr verkauft als im gleichen Quartal des Vorjahres. Kostensenkungsmaßnahmen in der Produktion resultierten außerdem in einer verbesserten Rentabilität.

Volvo Construction Equipment
Das Kostensenkungsprogramm von Volvo CE zeigt Wirkung:
Im zweiten Quartal 2017 verdreifachte sich der Gewinn. | Foto:
Volvo CE

Das Verkaufsvolumen stieg im zweiten Quartal um 36 Prozent auf umgerechnet 1,9 Milliarden Euro, der Gewinn verdreifachte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal. China trug mit 65 Prozent mehr Verkäufen stark zu diesem Anstieg bei, es folgten Europa mit 14 Prozent Plus, Asien mit acht und Nord- und Südamerika mit vier Prozent.

„Die Nachfrage nach Baumaschinen in Europa und China nimmt weiter zu, außerdem erholt sich der Bergbausektor in vielen Regionen der Welt“, sagte Martin Weissburg, Präsident von Volvo CE. „Weil Volvo CE bei steigenden Stückzahlen die Kosten im Griff hat, haben die Verkäufe zu einer deutlichen Verbesserung der Profitabilität geführt. Volvo CE hat wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen mit guten Positionen in wichtigen Märkten. Wir werden uns weiter auf unsere Kernprodukte und -segmente, kontinuierliche Verbesserung, Kostensenkung und Qualitätssteigerung konzentrieren.“

Die Aussichten für das Jahr sind weiter positiv. Die Auftragseingänge stiegen um 54 Prozent, insbesondere getrieben durch die starke Nachfrage aus China, wo mehr als dreimal so viele Bagger und Radlader der Marke SDLG sowie Volvo-Bagger bestellt wurden wie im Frühjahr des Vorjahres.