Teamwork beim Mähen von Sportrasen

DIEBURG, 27.09. 2017 – Normalerweise geraten Robotermäher bei größeren Arealen schnell an ihre Kapazitätsgrenze. Dank dem sogenannten „iMow TeaM“ von Viking ist dies nun kein Problem mehr, da bis zu zehn Robotermäher gleichzeitig eine Rasenfläche mähen können.

Die Viking Mäher bearbeiten gemeinsam eine Sportrasenfläche dank iMow TeaM
Mit Hilfe der Technologie iMow TeaM mähen bis zu 10 iMow Robotermäher bspw. auf dem Golfplatz gleichzeitig und behindern sich dabei nicht. | Foto: Viking

Normalerweise ist ein einzelner iMow Robotermäher für eine Rasenfläche von bis zu 4.000 m² konzipiert. Auf einem Sportplatz oder einer Golfanlage können aber auch mehrere solcher Robotermäher gemeinsam diese Arbeit erledigen. Die Koordination der Mäher übernimmt dabei die neue Viking Technologie iMow TeaM. Damit ist es möglich, auf einer zuvor festgelegten Rasenfläche bis zu 10 iMow Robotermäher gleichzeitig mähen zu lassen, ohne dass sie sich dabei gegenseitig behindern.

Anzahl der Mäher von vielen Faktoren abhängig

Die Anzahl der benötigten Robotermäher ist von Flächengröße, Beschaffenheit und Nutzungsdauer des zu pflegenden Areals abhängig. So muss bspw. für einen Fußballplatz zuvor kalkuliert werden, wie häufig der Platz für Spiele und Trainingseinheiten genutzt wird, da in dieser Zeit natürlich kein Robotermäher auf den Platz darf. Anders auf dem Golfplatz, wo der Spielbetrieb kaum gestört wird. Und sollte ein iMow einmal auf einen Golfbag treffen, wendet er sich automatisch ab und mäht einfach in anderer Richtung weiter.

Geringerer Zeitaufwand

Der Einsatz von Robotermähern vermindert den Zeitaufwand für das Mähen. Weiterer Vorteil: Die Roboter erledigen ihre Arbeit auch in der Nacht. Mit einem garantierten Schallleistungspegel von 62 dB(A) erledigen die iMows ihre Arbeit leise und stören nicht die Ruhe benachbarter Anwohner. Die iMows arbeiten nach dem Mulch-Prinzip. Dabei werden beim Mähen immer nur wenige Millimeter des Grüns abgeschnitten. Der Schnitt rieselt anschließend als Dünger zwischen den Grashalmen auf den Boden. Das sorgt für einen dichten und gesunden Rasen. Weil das Mulchmaterial den Boden zwischen den Grashalmen beschattet, muss an sonnigen Tagen sogar weniger stark bewässert werden. bi