Bodengestaltung: Neuer Betonstein rostet wie Cortenstahl

AMSTETTEN, 12.03.2018 – Cortenstahl ist beliebt bei Architekten. Nur eignet er sich nicht als Bodenbelag. Der Hersteller Braun hat jetzt einen Betonstein entwickelt, der eine ähnlich ästhetische Rost-Optik aufweist. Damit lassen sich Flächen gestalten und akzentuieren.

Cortenstahl-Elemente und Ferro Concrete

"Ferro Concrete" passt perfekt zu Cortenstahl-Bauelementen. | Fotos: braun-steine

Cortenstahl wirkt rustikal, edel und „authentisch“ und wird vor allem gern für die Gestaltung von Fassaden und Bauelementen für Außenanlagen verwendet. Mit dem rostenden Stein „Ferro Concrete“ lässt sich das Material jetzt in die Ebene bringen. „Die Herausforderung war, den Beton rosten zu lassen“, sagt Andreas Brunkhorst, Produktentwickler bei braun-steine. Das erreicht der Hersteller durch rostende Bestandteile im Zuschlag und auf der Oberfläche – sie rosten im Beton und färben ihn ein. Das Produktionsverfahren hat beton-braun sich patentieren lassen.

Betonpflaster "Ferro Concrete"

Der Betonpflasterstein "Ferro Concrete": Der rotbraune Vorsatz rostet.

Die Farbe von „Ferro Concrete“ entwickelt sich vom metallischen Braunton zur ästhetischen Rostpatina, das macht jeden Stein individuell. Seine Oberfläche ist mit der innovativen Beschichtung Clean Save 3D versehen, die laut Hersteller vor Verschmutzungen schützt. So behält der Stein in trockenem Zustand seine Anmutung. Bei Feuchtigkeit und Nässe wird die Rostfarbe zwar dunkler, die Haptik verändert sich aber nicht – schließlich ist es Beton.

Der Stein wird in den Maßen 45 x 15 cm und 60 x 30 cm angeboten und passt besonders gut zur neuen „Greige“-Kollektion. Mehr Infos unter www.braun-steine.de/ferro-concrete