Maschinen bedarfsgerecht aus dem Mietpark

RECKLINGHAUSEN, 30.04.2018 – Die Arbeitsgemeinschaft Recklinghausen A43 setzt beim sechsspurigen Autobahnausbau in NRW auf das HKL Mietparkangebot. Welche Vorteile ergeben sich durch die Verwendung von Mietmaschinen für das Mammutprojekt?

Der kompakte Yanmar-Bagger aus dem HKL Mietpark entfernt in präziser Arbeit Erdmaterial zwischen den Brückenfundamentpfeilern. | Foto: HKL
Der kompakte Yanmar-Bagger aus dem HKL Mietpark entfernt in präziser Arbeit Erdmaterial zwischen den Brückenfundamentpfeilern. | Foto: HKL

Die vierspurige A43 zwischen Recklinghausen und Bochum wird zurzeit auf sechs Streifen erweitert. Mit dem Ausbau der Autobahn hat Straßen.NRW die Arbeitsgemeinschaft Recklinghausen A43 (ARGE), bestehend aus den Spezialisten Kemna Bau Andreae GmbH & Co. KG, Fritz Meyer GmbH Bauunternehmen, Gehrken Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG und Dr. Fink-Stauf GmbH & Co. KG, beauftragt. Die ausführenden Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Maschinen, Geräten und Containern aus dem HKL Mietpark. Im Mai 2017 begannen die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt – vom Autobahnkreuz Recklinghausen bis Anschlussstelle Recklinghausen-Herten. Dieser Abschnitt soll Mitte 2020 fertig gestellt sein.

Kompaktbagger für die Erneuerung der Brückenbauwerke

Bevor jedoch die Autobahn auf sechs Streifen erweitert werden kann, erneuert die ARGE auf dem 3,2 km langen Abschnitt viele Brückenbauwerke. Hier unterstützen Bagger von HKL beim Umbau der Überquerungen. Ein 5-t-Kompaktbagger legt die Fundamentpfeiler frei und entfernt präzise das Erdreich zwischen den Stützsäulen. Dabei hat die Maschine jederzeit einen stabilen Stand auf dem unebenen Boden. Ein kurzer Heckradius und seitenverstellbare Ausleger sichern auch unter diesen beengten Bedingungen zwischen den Stützsäulen perfekte Arbeitsergebnisse. Parallel zu den Arbeiten an den Brücken wird auf einer Eisenbahnüberführung das Gleisbett abgedeckt. Dafür forderte die ARGE einen weiteren Raupenbagger von HKL an. Mit Abbruchhammer ausgestattet, wird er für die Entfernung von Schienen und Schwellen eingesetzt und bereitet damit den Weg für den weiteren Umbau.

Produktauswahl und Flexibilität

Jens Bartsch, Polier bei Kemna Bau, erklärt: „Wir arbeiten hier auf einer Strecke von 5,4 km und benötigen eine Vielzahl an Maschinen und Geräten für die unterschiedlichen Bauabschnitte. Wann immer wir Bedarf haben, rufen wir im Center an und HKL kümmert sich sofort. Auch besprechen wir unsere Projekte mit den HKL Außendienstmitarbeitern - hier, direkt auf der Baustelle. Sie beraten uns und stellen sicher, dass wir schnell mit den nötigen Maschinen versorgt werden. Das bringt uns große Flexibilität.“ „Eine große Produktauswahl und Flexibilität sind bei einem weitläufigen Projekt wie diesem besonders wichtig. Mit unserem dichten Centernetz bieten wir da einen starken Vorteil: kurze Wege zu jedem Bauabschnitt. Alle benötigten Maschinen werden ‚just in time’ geliefert. Das erhöht die Effizienz unseres Kunden“, sagt Florian Keskin, Kundenberater im Außendienst bei HKL. Bereits zu Beginn des Projekts hatte HKL unterschiedliches Equipment geliefert - darunter eine Containeranlage, Stromaggregate, eine Flutlichtanlage, Nutzfahrzeuge, Bagger und Radlader in verschiedenen Größen. bi