Flexible Anhänger von Fliegl

TRIPTIS, 22.05.2018 - Sie liefern vielfältige Schüttgüter, sie transportieren Maschinen und Baustoffe. Hans Edmeier, Inhaber der HE-Bau aus Niederbayern, erklärt, was er an seine neuen Fliegl-Bauanhängern schätzt.

Tandemanhänger mit Dreiseitenkipper
Robust und leicht: Tandemanhänger mit Dreiseitenkipper | Fotos: Fliegl
Das Leistungsspektrum, das die HE-Bau GmbH & Co KG ihren Kunden anbietet, ist vielseitig und (fast) lückenlos. Das Bauunternehmen und die Zimmerei erledigen Aufträge im Hoch- und Tiefbau, dem Brückenbau und Hochwasserschutz. Sie übernehmen Abbrucharbeiten, Neu-, An- und Umbauten. Für die verschiedenen Baujobs brauchen sie flexibel einsetzbare Nutzfahrzeuge, deshalb haben sich die Allrounder aus Hengersberg jetzt einen Tandem-Dreiseitenkipper und einen Baustoffanhänger von Fliegl zugelegt.


Tandemanhänger von Fliegl
Vielseitiger Einsatz: Auch mittelschwere Baumaschinen lassen sich auf den Tandemachser transportieren.
„Fliegl hatte für unsere Ansprüche die besten Lösungen“, sagt Hans Edmeier, der Inhaber von HE-Bau. Der Kippanhänger mit 18 t zulässigem Gesamtgewicht bringt es auf 13.000 Kilo Nutzlast. Schüttgüter transportiert er genauso wie Baumaschinen und Geräte. Versorgung und Entsorgung: Der Anhänger liefert Baustoffe an und entsorgt auf dem Rückweg Bauschutt. Seine etwa 3,6 m und 400 mm breiten Aluminium-Auffahrrampen tragen bis zu 10 t Gewicht. Werden sie nicht gebraucht, finden sie im abschließbaren Stauraum unterhalb der Ladefläche ihren Platz. Die Seitenwände und die Rückwand aus Stahl sind pendelnd gelagert, klappbar und verfügen über Zentralverriegelung und Bordwand-Rückzugsfedern. Der Viermillimeter-Stahlblechboden besitzt fünf Paare Zurrösen für die Ladungssicherung. Das Fahrgestell in Stahl-Schweißkonstruktion hat eine durchgehende Kippwelle am Heck und eine klappbare Heckabstützung.

Beim Baustoffanhänger sprachen vor allem die Fahrzeuglänge und das Dreiachs-Konzept für Fliegl. Edmeier erklärt: „Wir fahren damit Schalung, Baustahl und Gerüste. Wir schätzen, dass wir zwei Gerüstständer und Wandschalungselemente hintereinander laden können und zusätzlich noch, quer dazu, Raum für weitere Systemteile haben“.