Gerätehersteller Optimas feiert 40-jähriges Firmenjubiläum

SATERLAND, 23.05.2018 – Der Optimas-Firmengründer und Ingenieur Harald Kleinemas entwickelte 1978 in einer Garage die erste Pflasterverlegemaschine der Welt und brachte sie auf den Markt. Im Verlauf von 40 Jahren hat sich Optimas zu einem soliden Mittelständler entwickelt und einiges für die Zukunft vorgenommen.

Sascha Brinkmann und Franz-Josef Werner (Optimas-Geschäftsführer) vor den Sondereditionen „Harald Kleinemas“ der Modelle H 99 und T 22 (v.l.). | Foto: Optimas
Sascha Brinkmann und Franz-Josef Werner (Optimas-Geschäftsführer) vor den Sondereditionen „Harald Kleinemas“ der Modelle H 99 und T 22 (v.l.). | Foto: Optimas

Die Garage ist gewachsen und mittlerweile benötigt der Spezialist für Pflastertechnik 12.000 m² Produktionsfläche, um den Anforderungen der Kunden nach Maschinen und Geräten termingerecht nachzukommen. Etwa 70 Mitarbeiter sind dafür aktiv. Zur Produktpalette zählen neben den Verlegemaschinen heute Planier- und Vakuumgeräte, Pflasterfugen-Füllgeräte, Schalungssysteme, Streuschaufeln, Versetzzangen und weiteres Gerät. Interessant ist beispielsweise die Fugenhexe von Optimas, die für die Sanierung von Pflasterungen genutzt werden kann. Seit Mai letzten Jahres sind Franz-Josef Werner und Sascha Brinkmann Geschäftsführer des Unternehmens. Der Standort ist nach wie vor Ramsloh im Saterland, westlich von Oldenburg im Norden der Republik gelegen.

Sonderedition „Harald Kleinemas“

Für das Firmenjubiläum hat Optimas die Pflasterverlegemaschinen H 99 und T 22 in einer Auflage von 40 Stück mit einem umfangreichen Ausstattungspaket in einem „Sunorange“ hergestellt. Mit der H 99 wird die 19 kW-Grenze nicht überschritten, sodass sie ohne Einschränkungen in jeder Umweltzone arbeiten kann. Der Motor leistet 17,9 kW/24,3 PS. Zur Sonderedition der H 99 gehören die Ausstattungspakete Exklusiv und Allrad. Erweitert wurde die Ausstattung durch das Editionspaket mit u.a. einem Komfortsitz mit Luftfederung und Sitzheizung, einer verlängerten Rückenlehne und einer 53 cm breiten Sitzfläche die auch neigungsverstellbar ist, einem Drehzahlmesser, diversen Ablagen und dem Sonderschriftzug „Harald Kleinemas Limited Edition“.
„Wir schauen bei diesem Jubiläum aber nicht nur zurück, sondern betrachten es eigentlich eher als den Start in die Zukunft. Und dafür haben wir uns einiges vorgenommen“, sagt Franz-Josef Werner. Die große Erfahrung und hohe Kompetenz bei der Konstruktion und Fertigung von Pflasterverlegemaschinen solle auch in Zukunft neue und interessante technische Entwicklungen bringen. bi