Industrietore mit Durchblick: Mehr Licht in Werkstätten und Garagen

MÜNCHEN/BRUCKBERG, 20.07.2018 – In seinem Werk in München hat der Nutzfahrzeughersteller F.X. Meiller 32 Tore austauschen lassen. Die Schnelllauf-Turbotore mit Acryllamellen vom Torspezialisten Efaflex lassen viel mehr Tageslicht ins Halleninnere. Der Einbau bei laufenden Betrieb sorgt für möglichst geringe Produktionsausfälle.

Die Acryllamellen der Schnellauftore lassen Licht in die Halle.
Wesentlich mehr Tageslicht gelangt in die Hallen und Werkstätten dank der Schnellauftore mit Acryllamellen.
Die Tore wurden weitestgehend in alten Baubestand integriert, berichtet Christian Schneider. Er verantwortet die Instandhaltung der Gebäude, Maschinen und des gesamten Sanitärbereichs auf dem Werksgelände. Zum Teil mussten die Tore sogar im Winter getauscht worden. „Kurze Montagezeiten waren dann erforderlich, sonst wäre die Kälte für unsere Mitarbeiter nicht zumutbar gewesen.“ Schneider spricht über die unterschiedlichsten Einbausituationen: „Einen großen Teil der Arbeiten können wir mit Efaflex im Vorfeld besprechen. Oft genug ergeben sich Probleme aber erst beim Ausbau der alten Tore. Efaflex reagiert dann sehr beweglich und aktiv.“

Die neuen Tore ließen viel mehr Tageslicht in die alten Industriegebäude und schafften somit bessere Bedingungen für die Mitarbeiter, sagt Schneider. Durch Lamellen aus kristallklarem Acrylglas ist das Torblatt des EFA-STT® zu über 70% durchsichtig. Es ist robust und dennoch fast vollständig transparent. Außerdem sind die Tore mit einer maximalen Torblattgeschwindigkeit von bis zu 2,5 m/s erheblich schneller, als die alten. Das bedeutet, dass während der Heizperiode die Wärme im Gebäude bleibt.

Meiller-Mitarbeiter Christian Schneider vor dem Werkstatttor
„Die Leute, die Efaflex schickt, sind keine fremden Subunternehmer, sondern gut geschultes eigenes Personal.“ Christian Schneider, bei Meiller verantwortlich für die Instandhaltung der Gebäude. | Fotos: Efaflex
Das Torblatt wird in einer Spirale auf Abstand gehalten. Dadurch berühren sich die Klarsicht-Lamellen beim Aufwickeln nicht. Sie bieten nahezu verschleißfrei jahrelangen kratzerfreien Durchblick. Das EFA-STT ist universell einsetzbar. Durch seine klarsichtige Optik, die schnelle Öffnungsgeschwindigkeit, die Baugrößen bis 8.000 mm x 7.800 mm und einem elektro-mechanischen Hochleistungs-Torantrieb ist ein Dauereinsatz in verschiedensten industriellen Anwendungsbereichen denkbar. F.X. Meiller nutzt die Tore sowohl in der Produktion, in der Schlosserei als auch in der Reparatur- und Elektrowerkstatt. „Wir haben über die Jahre festgestellt, dass die Tore von Efaflex eine sehr geringe Störungsanfälligkeit haben“, erklärt Schneider. „Die sind zwar teuer in der Anschaffung, aber sie entsprechen unseren Qualitätsansprüchen.“

Über Efaflex


Efaflex mit Sitz im bayerischen Bruckberg stellt Tor- und Sicherheitssysteme her. Das Unternehmen hat weltweit 1.200 Mitarbeiter und zehn Tochtergesellschaften auf fünf Kontinenten. Seit Januar 2018 ist Efaflex im  Weltmarktführer-Index eingetragen und gehört damit zu den 461 Spitzenunternehmen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.