Prof. Hölterhoff, GSTT – Vorstandsvorsitzender bei der Eröffnung (Begrüßung Prof. Hölterhoff)
Prof. Hölterhoff, GSTT – Vorstandsvorsitzender bei der Eröffnung (Begrüßung Prof. Hölterhoff)

6. Berliner Sanierungstag – wieder erfolgreich

BERLIN, 22.09.2014 — Dem Aufruf zur Teilnahme des sechsten Berliner Sanierungstags am 9. September 2014 in der TU Berlin folgten wieder ca. 250 Zuhörer.

Das Thema „Sanierung“ ist und bleibt der Schwerpunkt der Berliner Sanierungstage. Es wird aber auch über den Tellerrand geschaut und zum Teil über die benachbarten Gebiete berichtet. Der sechste Berliner Sanierungstag war wieder eine inzwischen etablierte Veranstaltung zur Information der in der Branche tätigen Planer und Bauleiter von Ver- und Entsorgungsbetrieben, von Planungsbüros, ausführenden Firmen und Entscheidern aus Kommunen und Verbänden über aktuelle Entwicklungen des Marktes und der Grundlagenforschung.

Die Veranstaltung war wie bisher dadurch ausgezeichnet, dass sie einen regionalen Bezug hat und nicht profitorientiert ist.

Veranstalter des Berliner Sanierungstags ist die GSTT und Träger der Güteschutz Kanalbau und der Rohrleitungsbauverband.

Unterstützt wird die Veranstaltung von den Berliner Wasserbetrieben, der TU Berlin, der Hochschule Wismar und der DVG Landesgruppe Berlin-Brandenburg.

Prominente Zuhörer beim Berliner Sanierungstag 2014
Zuhörer (vorn v.l.n.r: Jörg Simon (Vorstandsvorsitzender Berliner Wasserbetriebe), Dr. Marco Künster (Güteschutz Kanalbau, Geschäftsführer), Thomas Frisch (Frisch und Faust, Geschäftsführender Gesellschafter), Prof. Jens Hölterhoff (GSTT, Vor-standsvorsitzender)
Begrüßung und Strategievortrag Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender Berliner Was-serbetriebe
Begrüßung und Strategievortrag Jörg Simon,
Vorstandsvorsitzender Berliner Wasserbetriebe

Aber ohne die Sponsoren (Stehmeyer + Bischoff; Diringer & Scheidel; beton & rohrbau; Ludwig Pfeiffer; Karl Weiss und Frisch & Faust) lässt sich eine Veranstal-tung nicht so kostengünstig durchführen. Das Ziel ist, sowohl den BWB, als auch kleinen Planungsbüros und Auftraggebern der Region Berlin-Brandenburg für einen geringen Teilnehmerbeitrag die Möglichkeit einer Weiterbildung auf aktuellstem Stand zu bieten.

Zu Beginn der Veranstaltung, moderiert von Dr.-Ing. Klaus Beyer (Geschäftsführer GSTT), begrüßten die Zuhörer zunächst der Vertreter des Hausherrn der TU Berlin, Prof. Dr. Mathias Barjenbruch, dem sich in der Begrüßung und Einführung in die Thematik Prof. Jens Hölterhoff (Vorstandsvorsitzender GSTT) anschloss. Danach begrüßte der Vorstandsvorsitzende der Berliner Wasserbetriebe, Jörg Simon die Anwesenden und referierte über „Aktuelle Herausforderungen an den Netzbau“.

Einige Referenten beim Berliner Sanierungstag
Einige Referenten 1. Reihe v.l.n.r: Leopold Scheuble (Tracto Technik), Jörg Simon (Vorstandsvorsitzender Berliner Wasserbetriebe),), Prof. Dr. Mathias Barjenbruch, Dr. Bernd Müller (BWB), 2. Reihe: Dr. Marco Künster (Güteschutz Kanalbau, Ge-schäftsführer), 3. Reihe: Thomas Frisch (Frisch und Faust, Geschäftsführender Ge-sellschafter), Prof. Jens Hölterhoff (GSTT, Vorstandsvorsitzender)

Die weiteren Vorträge am Vormittag behandelten Verfahren zur Auswahl von Bau- und Sanierungsverfahren unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten; Strategien zum effizienten koordinierten Bauen von Infrastrukturanlagen; neue Anforderungen aus den Regelwerken zur Sanierung von Kanälen sowie weitere aktuelle Themen.

Profilierte Referenten waren neben Jörg Simon z.B. Dr. Joachim Reichert (BWB), Leopold Scheuble (Tracto Technik), Dr. Marco Künster (Geschäftsführer Güteschutz Kanalbau), Prof. Dr. Volker Wagner (Hochschule Wismar), Dr. Jörg Sebastian (SBKS).

Der Nachmittag war Vorträgen mit Bezug auf die praktische Anwendung von Verfahren gewidmet.

Auch dieser Berliner Sanierungstag war wieder sehr erfolgreich. Die Veranstalter sind sich einig, diese Vortragsreihe im Zweijahresturnus fortzusetzen.

Nähere Informationen auch über die gehaltenen Fachvorträge unter www.gstt.de oder www.berliner-sanierungstage.de. Hier können auch die Vorträge als PDF ein-gesehen werden.