Neopost: Dienstleister hilft bei elektronischer Rechnung

MÜNCHEN, 09.01.2019 – In diesem Sommer stellt ein Großteil der bundesdeutschen Verwaltungen auf den Empfang elektronischer Rechnungen um. Über dieses Thema informiert E-Rechnungs-Spezialist Neopost alle betroffenen Zulieferer auf der BAU vom 14. bis zum 19. Januar in München.

Yuri Buholzer ist E-Invoicing-Experte bei Neopost
Es reicht nicht, Rechnungen als einfaches Pdf per eMail zu
schicken, sagt E-Invoicing-Experte Yuri Buholzer. | Foto: Neopost

„Wir haben festgestellt, dass noch immer große Unsicherheit darüber herrscht, was genau auf die betroffenen Unternehmen zukommt“, sagt Yuri Buholzer, E-Invoicing-Experte von Neopost. „Und vor allem: Wie wenig Zeit noch ist, die nötigen Vorkehrungen zu treffen.“ Denn es werde nicht damit getan sein, künftig einfach E-Mails mit PDF-Rechnungen im Anhang zu verschicken.

Ab 2020 nur noch echte E-Rechnungen


„Echte“ E-Rechnungen, wie sie ab spätestens 2020 vom Bund und zahlreichen anderen Empfängern der öffentlichen Hand ausschließlich akzeptiert werden, müssen in einem speziellen, von der EU vorgegebenen Format übermittelt werden. Die in Deutschland favorisierten, diesen Vorgaben entsprechenden Standards XRechnung und ZUGFeRD 2.0 sind zwar mittlerweile frei verfügbar. Aktuellen Studien zufolge ist aber nahezu kein gängiges Rechnungs-, ERP- oder Buchhaltungssystem fähig, entsprechende Rechnungsdatensätze bereitzustellen. Ein Problem, das sich in der Regel nicht ohne erhebliche Investitionen in neue Hard- und Softwaresysteme lösen lässt.

Unterstützung vom Dienstleister


Die Alternative: Ein erfahrener Dienstleiter, der die strukturelle Anpassung und Übermittlung der Rechnungen übernimmt. Welche Lösungsansätze sich gerade für Unternehmen der Baubranche anbieten, was jetzt zu tun ist und warum sich eine Umstellung auf „echtes“ E-Invoicing in vielen Fällen sogar doppelt lohnen kann – darüber informieren die Experten von Neopost auf der BAU in Halle C5 am Stand 114.


Die Verordnung zur elektronischen Rechnungsstellung hat die Bundesregierung im September 2017 beschlossen.