Verordnung zur Änderung von VgV und VSVgV vorgelegt

BERLIN, 29.04.2019 - Die Bundesregierung hat die Verordnung zur Änderung von VgV und VSVgV vorgelegt. Die Anpassung von VgV und VSVgV ist notwendig, um den 2. und 3. Abschnitt der VOB/A vom Februar 2019 in Kraft zu setzen.

Die Bundesregierung hat die Verordnung zur Änderung der Vergabeverordnung und der Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit (19/9477) dem Bundestag zur Zustimmung vorgelegt. Mit Inkrafttreten dieser Änderungsverordnung wird der 2. Abschnitt (VOB/A EU) und 3. Abschnitt (VOB/A VS) der geänderten VOB/A vom Februar 2019 dann in Kraft gesetzt.

Voraussetzung für Einführung von VOB/A-EU und VOB/A VS 

Der Deutsche Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen (DVA) hat die Abschnitte 1 bis 3 der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) geändert. Im Februar 2019 wurde die geänderte Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) im Bundesanzeiger bekannt gemacht (BAnz AT 19.02.2019 B2). Die Abschnitte 2 (VOB/A EU) und 3 (VOB/A VS) der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen werden durch statische Verweise in der VgV und der VSVgV in Kraft gesetzt. Durch die Verordnung zur Änderung der VgV und der VSVgV erfolgt die notwendige Anpassung.

Hier geht es zur Verordnung zur Änderung der VgV und der VSVgV (19/9477) vom 7.04.2019

Zu diesem Thema siehe auch:
Änderung VOB/A-EU und VOB/A-VS: Entwurf der Verordnung zur Änderung der VgV und der VSVgV liegt vor

(Quelle: Deutscher Bundestag) | B_I MEDIEN

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