Esders lobt 15.000-Euro-Zukunftspreis aus

HASELÜNNE, 25.6.2019 – Zu ihrem 30. Unternehmensgeburtstag stiftet die Esders GmbH einen mit 15.000 Euro dotierten Zukunftspreis. Bis zum 15. Oktober 2019 können sich ehrenamtliche Initiativen aus dem In- und Ausland mit folgenden Zielen bewerben: Schonung endlicher Ressourcen, Förderung erneuerbarer Energien oder Bewahrung von Artenvielfalt und natürlichen Lebensräumen.

Martin Esders wirbt für den mit 15.000 Euro dotierten Zukunftspreis.
„Mit dem Zukunftspreis möchten wir ehrenamtliches Umweltschutzengagement anerkennen und fördern“, sagt Martin Esders, der innerhalb der Geschäftsführung des Familienunternehmens Marketing und internationalen Vertrieb verantwortet. | Foto: Esders GmbH

Mit dem Preis möchte der Messtechnikspezialist für die Gas- und Wasserversorgung ehrenamtliches Engagement anerkennen und für ökologische Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft sensibilisieren. Der 30. Unternehmensgeburtstag ist für Geschäftsführer Bernd Esders daher nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch zum Fördern.
Gesucht werden Projekte zur Einsparung endlicher Ressourcen. Hierzu zählen etwa fossile Energieträger wie Gas und Öl oder andere knappe Ressourcen wie Boden und Trinkwasser. Ebenso können sich nicht-kommerzielle Initiativen bewerben, die dem Ausbau regenerativer Energien oder dem Erhalt von Artenvielfalt und natürlichen Lebensräumen dienen. „Hierunter fallen beispielsweise Moorschutzprojekte, naturnaher Waldbau oder die Schaffung ökologischer Nischen wie Wallhecken, Blühwiesen und Trockenmauern“, so Esders. Nähere Informationen finden Interessierte im Internet unter https://zukunft.esders.de/.

Jury aus Wissenschaft, Naturschutz und Medien vergibt Preis

Für die Jury, die nach dem Einsendeschluss (15. Oktober) über die Preisträger entscheidet, konnte Esders Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Naturschutz, gemeinnützigen Organisationen und Medien gewinnen. Ihr gehört unter anderem Professor. Dr. Michael Rode an, der am Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität in Hannover lehrt und stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachen im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, BUND, ist.