Stephan Frense TÜV und Peter Bachmann SHI
Freuen sich über die Kooperation: Stephan Frense, Bereichsvorstand Industrie Service Deutschland bei TÜV Rheinland (links), und Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. | Foto: Sentinel Haus Institut

Sentinel und TÜV:

Strategische Kooperation für gesünderes Bauen

KÖLN/FREIBURG, 04.05.2015 – Das Sentinel Haus Institut und der TÜV Rheinland kooperieren künftig bei Dienstleistungen rund um das gesündere Bauen, Sanieren und Renovieren von Gebäuden. Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und Investoren werden in Zukunft flächendeckend beraten.

Die Zusammenarbeit wurde von Stephan Frense, Bereichsvorstand Industrie Service Deutschland beim TÜV Rheinland, und Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts in Freiburg, zum Auftakt der Fachkonferenz „Gesunder Lebensraum Schule“ vorgestellt.
Das Sentinel Haus Institut bringt in die Kooperation sein breites Wissen zum gesünderen Bauen, sein Netzwerk zu Wissenschaft, Institutionen, Herstellern und Baustoffhandel sowie die praktische Erfahrung aus zahlreichen Projekten ein. Ursprünglich aus einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Forschungsprojekt entstanden, hat das Institut in den letzten Jahren umfassende Konzepte für die Realisierung hoher gesundheitlicher Standards unabhängig von der Bauweise entwickelt und auf dem Markt etabliert. Die Baustoff- und Projektdatenbank Sentinel Bauverzeichnis und die Baustoffdatenbank von TÜV Rheinland sind schon heute gemeinsam die größte Datensammlung schadstoffgeprüfter Bauprodukte. Ihre Rolle als Marktplatz für gesundes Bauen soll noch stärker ausgebaut werden, so die Unternehmen. Ansprechpartner für Kunden und Netzwerkpartner bleibe das Sentinel Haus Institut.

Der 1872 gegründete TÜV Rheinland stärkt als Prüfdienstleister das Angebot mit seiner Kompetenz und Kapazität in der Prüfung und Bewertung von Baustoffen sowie der Expertise bei der Untersuchung von Altlasten und der Beratung bei Schadstoffsanierungen. Gemeinsam sollen Kontakte zur Bauwirtschaft und Investoren genutzt und ausgebaut werden. In den kommenden Monaten sollen zusätzliche Experten vom Sentinel Haus Institut ausgebildet werden. In Frankfurt, Berlin und Hamburg entstehen neue Geschäftsstellen, um öffentliche und private Auftraggeber intensiver vor Ort beraten zu können. Weitere Standorte seien in Planung.
bi

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