Neuer VBI-Leitfaden zur BIM-Anwendung in der Wasserwirtschaft für die Planungspraxis

BERLIN, 5.2.2020 – Mit „BIM-Anwendung in der Wasserwirtschaft – Empfehlungen für die Planerpraxis“ hat der Verband Beratender Ingenieure (VBI) einen Leitfaden für Praktiker und Auftraggeber veröffentlicht, der speziell auf die Wasserwirtschaft zugeschnittene Hinweise zur Implementierung des digitalisierten Planungs- und Bauprozesses gibt.

Die Broschüre zeigt wie die Anwendung der BIM-Methode auf wasserwirtschaftliche Projekte mit ihren oft großen Flächenausdehnungen und komplexen Einzelobjekten gelingen kann und liefert darüber hinaus Hinweise zur Honorierung der BIM-Leistungen. Die Autoren richten den Blick auch auf das hohe Potenzial, das BIM für den späteren Betrieb der Anlagen bietet.

Mit dem Einsatz von Building Information Modeling (BIM) verbindet sich die Erwartung, Bauvorhaben anhand eines detaillierten digitalen Modells schnell und fehlerfrei abwickeln und effizient bewirtschaften zu können. Die Planer müssen die Methodik durchdringen und optimal anwenden. Um die Potenziale der Methode voll auszuschöpfen, bedarf es der Einbindung des Managements, klarer Zielbestimmung und der unternehmerischen Bereitschaft zum Wandel, betonen die Autoren.
Der VBI-Leitfaden „BIM-Anwendungen in der Wasserwirtschaft – Empfehlungen für die Planerpraxis“ (DIN A 5 Broschur) umfasst 32 Seiten und ist über den VBI-Onlineshop zu beziehen.


Der VBI ist die wirtschaftliche Interessenvertretung seiner rund 2.000 Mitgliedsunternehmen, die mit rund 40.000 Mitarbeitern als unabhängige Planer und Berater auf allen Gebieten der Bauwirtschaft und des technisch-wirtschaftlichen Consultings tätig sind.

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