Neu auf dem Markt: Fassadentafeln in Mondlandschaft-Optik

BECKUM, 21.02.2020 – Eternit hat eine neue Variante seiner Fassadentafel-Reihe „Equitone“ für vorgehängte, hinterlüftete Fassaden auf den Markt gebracht. Die neue Oberfläche heißt „lunara“ und gleicht optisch einer Mondlandschaft. Die neuen großformatigen Faserzementtafeln in grau oder braun werden zunächst nur in Deutschland verkauft.

Eternit Equitone lunara
Wie die Kraterlandschaft des Mondes: Die Oberfläche der neuen Fassadentafel ist komplett unregelmäßig. | Abb.: Eternit

„Equitone lunara“ kommt mit einer organisch anmutenden Oberflächenstruktur daher. Kleine Krater wechseln sich unregelmäßig mit sanften Erhebungen ab, ohne Muster, ohne Wiederholung. Keine Tafel gleicht der anderen, jede für sich ist ein Unikat, heißt es von Eternit – das ermöglicht eine spezielle Oberflächenbearbeitung im Produktionsprozess. Da die 8 – 10 Millimeter dicken, profilierten Fassadentafeln durchgefärbt werden, sind Oberflächen und Kanten farblich identisch. Lieferbar sind sie im maximalen Nutzmaß von 1.220 x 3.050 Millimeter.

Mit allen Vorzügen von Faserzement

Die nach DIN EN 13501-1 nicht brennbaren Faserzement-Tafeln sind frostbeständig, wasserundurchlässig und fäulnissicher. Sie eignen sich für alle Gebäudearten und -höhen und lassen sich auf Holz- oder Aluminium-Unterkonstruktionen unkompliziert montieren.

Mann auf dem Mond: die Werbekampgne für "Lunara"
Die Kampagne zur Markteinführung von „Equitone lunara“ orientiert sich am britischen Streetart-Künstler Slinkachu, der für seine Installationen von Szenen mit Modelleisenbahnfiguren im Londoner Straßenraum bekannt ist.