RSV ernennt Reinhild Haacker zur Geschäftsführerin

HAMBURG, 19.3.2020 – Der Rohrleitungssanierungsverband hat eine neue Geschäftsführerin: Seit Februar unterstützt Reinhild Haacker den RSV als Interessensvertretung der Unternehmen in der Kanalsanierungsbranche. Fast zwei Jahre lang hatte der ehrenamtliche Vorstand – bestehend aus Torsten Schamer, Wolfram Kopp und Andreas Haacker – die operative Führung des Verbandes mit übernommen.

Der bundesweite Verband verzeichnet aktuell einen Zuwachs an Mitgliedern und eine deutlich verstärkte Aktivität der Unternehmen. Zugleich besteht seitens der rund 80 Unternehmen die Nachfrage nach Verbandsarbeit in den Bereichen Politik und Fachkräftesicherung, die auch in Absprache mit anderen Verbänden zu koordinieren ist.
„Es gibt an vielen Stellen die Notwendigkeit einer Geschäftsführung, die den Überblick behält und die Fäden in der Hand hat“, erklärt Steffen Hommel, Obmann des Arbeitskreises Strategie des RSV. Der Ausschuss hatte im Herbst die Empfehlung ausgesprochen, Reinhild Haacker als Geschäftsführerin einzusetzen.

Die RSV-Spitze (v.l.): Wolfram Kopp (Vorstand), Reinhild Haacker (Geschäftsführerin), Torsten Schamer (Vorstand), Andreas Haacker (Vorstand)
Die RSV-Spitze (v.l.): Wolfram Kopp (Vorstand), Reinhild Haacker (Geschäftsführerin), Torsten Schamer (Vorstand), Andreas Haacker (Vorstand) | Foto: RSV

Öffentlichkeitsarbeit als Schwerpunkt

Bei der Mitgliederversammlung in Oldenburg wurde Reinhild Haacker als Geschäftsführerin vorgestellt, ebenso bei der Sitzung des Beirates, der aus Vertretern öffentlicher Institutionen und Auftraggebern besteht. Die Entscheidung wurde von allen Seiten ausdrücklich begrüßt.
Für den Verband ist die diplomierte Journalistin keine Unbekannte: Mit ihrer Kommunikationsagentur hatte sie den RSV in den vergangenen Jahren im Bereich Marketing und PR unterstützt. „Die Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiger Teil der RSV-Arbeit – deshalb sind wir froh, dass wir Frau Haacker gewinnen konnten“, sagt Wolfram Kopp, stellvertretender RSV-Vorsitzender.
Als künftige Aufgaben hat Haacker die erhöhte Präsenz des RSV bei Auftraggebern, die Gewinnung weiterer Mitgliedsunternehmen und die Stärkung der Arbeitskreise ins Visier genommen. Außerdem steht für den Herbst eine außerordentliche Mitgliederversammlung am Verbandssitz in Hamburg an – mit Partnern, wie in Oldenburg vorgeschlagen wurde. „Ich bringe meinen Mann vielleicht auch mit“, kündigte Reinhild Haacker augenzwinkernd an. Andreas Haacker ist seit 2017 Vorsitzender des RSV.

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