SaMoTer und Asphaltica auf März 2021 verschoben

VERONA/KIEL, 30.07.2020 – Italiens wichtigste Messen für die Baumaschinen- und die Straßenbaubranche können in diesem Jahr nicht stattfinden. Der bereits zweimal verschobene Termin für die SaMoTer und die Asphaltica in Verona wurde erneut verlegt, und zwar auf den 3. bis 7. März 2021. Das gab die Messegesellschaft Veronafiere jetzt bekannt.

von Britta Brinkmeier

Doosan-Bagger auf der SaMoTer 2017
Mit dem neuen Termin im März 2021 eröffnen die SaMoTer (das Foto zeigt eine Ausstellungshalle von 2017) und die Asphaltica den Kalender der europäischen Baufachmessen. | Foto: Veronafiere/Ennevi


„Verona wird 2021 Gastgeber der ersten Branchenveranstaltungen auf europäischer Ebene für die Welt des Bauwesens sein“, sagte dazu Giovanni Mantovani, CEO von Veronafiere. Das sei „eine Chance, den Neustart auf dem Markt abzufangen und eine noch passendere Veranstaltung zu organisieren."

Die 31. Ausgabe der SaMoTer und die 9. Ausgabe der Asphaltica sollten ursprünglich im März 2020 stattfinden, der Termin wurde aber wegen der Corona-Krise zunächst auf den Mai, dann auf den Oktober dieses Jahres verschoben. Wegen der anhaltenden internationalen Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie sollen sie nun im nächsten Jahr vom 3. bis 7. März stattfinden. Zeitgleich soll die „ICCX Southern Europe“, eine Veranstaltung der Betonfertigteilbranche, ihr Debüt feiern.

Die Entscheidung wurde vom Lenkungsausschuss der beiden Messen mitgetragen, der neben Veronafiere Unacea und dem Verband Strade Italiane und Bitumi (Siteb) auch Hersteller, Interessenvertreter und Industrieverbände umfasst. Siteb erhofft sich von dem neuen Termin laut Verbandspräsident Michele Turrini eine Wiederbelebung des Straßenbau-Sektors.


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