Regenwasserbehandlung: Hauraton lädt zur Fachtagung

RASTATT, 18.11.2015 – Beim Bau von Gebäuden und Außenanlagen muss sichergestellt werden, dass die Regenwasserbehandlung zuverlässig, zeitgemäß und ökologisch erfolgt. Dazu ist – insbesondere bei anspruchsvollen Bereichen der Oberflächenentwässerung – Spezialwissen erforderlich. Das vermittelt die Hauraton-Fachtagung in Rastatt am 26. November.

Linienentwässerung auf einem Parkplatz
Wasserreinigung im Rinnenfilter – höchste Effektivität und
beste Reinigungsergebnisse. So kann sicher geplant werden,
damit Niederschlagswasser gereinigt versickern kann.
| Foto: Hauraton

Heiko Schmidt, Verkaufsleiter Süddeutschland, begrüßt im Hauraton-Kundenzentrum in der Alten Schlosserei Fachpublikum und Vertreter aus Presse, Forschung und Wirtschaft zur diesjährigen Fachtagung „Planen und Bauen von Versickerungseinrichtungen und zentralen und dezentralen Niederschlagswasser-Behandlungsanlagen“. Ein zweiteiliger Vortrag zu Mulden-Rigolen-Systemen und Rigolen-Elementen kommt von Dr.-Ing. Mazen Herata von SIWAH Plan, Ingenieurbüro für Siedlungswasserbau und Hydrologie. Das Referat wird ergänzt durch Hinweise und Empfehlungen aus der Praxis mit dezentral unterirdisch verbauten Versickerungselementen.

KIT mit Expertenvortrag dabei

Dipl.-Ing. Rebecca Eyckmanns-Wolters vom Institut für Wasser und Gewässerentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) spricht über Anforderungen und Herausforderungen der Regenwasserbehandlung. Außerdem referiert Dipl.-Ing. Benedikt Lambert von der Gesellschaft für Landschaftsökologie und Umweltplanung Bioplan zu Anforderungen und Leistungen dezentraler Regenwasserbehandlung.

Dipl.-Ing. agr. Claus Huwe beschließt das Tagesprogramm mit dem Thema „Zukunftsorientierte Oberflächenentwässerung“. Huwe ist Entwässerungsspezialist bei Hauraton und maßgeblich an der Entwicklung des Drainfix Clean Rinnensystems beteiligt.

Der Kostenbeitrag von 89 Euro umfasst die Teilnahme an allen Programmpunkten inklusive Mittags- und Pausenverpflegung. Mit jeweils drei Zeiteinheiten bei der Architektenkammer bzw. zwei Zeiteinheiten bei der Ingenieurkammer wird die Teilnahme an der Fachtagung als Fortbildung anerkannt.