FAQ zur eVergabe

MÜNCHEN, 04.03.2016 - Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr hat eine Liste häufig gestellter Fragen zur Einführung elektronischer Vergabeverfahren durch kommunale Auftraggeber erarbeitet.

Die neuen EU-Vergaberichtlinien fordern für alle öffentlichen Auftragsvergaben oberhalb der EU-Schwellenwerte die elektronische Kommunikation zwischen Vergabestelle und Bewerbern/Bietern im Vergabeverfahren.

Bereits ab 18.04.2016 dürfen EU-weite Bekanntmachungen nur noch elektronisch via eNotice oder über einen zertifizierten eSender beim Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union eingereicht werden. Ebenso ab diesem Zeitpunkt muss in der Bekanntmachung eine Internetadresse angegeben werden, unter der sämtliche Ausschreibungsunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt und vollständig direkt elektronisch abgerufen werden können.

Ab dem 18.10.2018 sollen Angebote und Teilnahmeanträge nur noch auf elektronischem Wege entgegengenommen werden.

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr hat eine Liste häufig gestellter Fragen zur Einführung elektronischer Vergabeverfahren durch kommunale Auftraggeber erarbeitet und diese in einer Liste (FAQ) beantwortet.

Die FAQ-Liste, die regelmäßig aktualisiert wird, finden Sie hier.

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