Keramisches Terrassensystem als Alternative zu WPC und Holz

MARKLKOFEN, 10.05.2017 – Terrassenböden aus Keramik sind nicht nur elegant und wertbeständig, sondern auch formstabil bei Belastung und Hitze. Dank ihrer Unempfindlichkeit und Hitzebeständigkeit eignen sie sich sowohl für Cafés, Restaurants oder Hotels als auch für den privaten Bereich.

Ausblick auf die Terrasse
Modern und hochwertig: Keramische Terrassen sind eine echte Alternative zu Holz und Kunststoff. | Fotos: Gima, Girnghuber GmbH

In vier erdigen Farbtönen und zwei Oberflächenvarianten bietet das Terrassensystem Cerpiano+ des Ziegelherstellers Gima, Girnghuber GmbH, vier gedeckte Farbtöne, die sich in die bestehende Gestaltung einfügen oder bewusst Akzente setzen. Keramikterrassen sind belastbar, langlebig und schnell verlegt, lassen sich leicht reinigen und sind damit für Terrassen eine echte Alternative zu Holz oder Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen (WPC).

Rutschfest, frost- und formbeständig

Die Keramikplatten in Klinkerqualität bestehen komplett aus natürlichen Rohstoffen und besitzen eine lang anhaltende Farbstabilität. Neben der Rutschfestigkeit (R11) zeichnen sich die Platten durch Bruchfestigkeit (T4) sowie Frost- und Formbeständigkeit aus. Zudem ist Keramik ein guter Wärmespeicher: Im Sommer wird die Sonnenwärme absorbiert und abends wieder gleichmäßig an die Umgebung abgegeben.

Flexibler Aufbau für alle Untergründe

Der Aufbau des keramischen Terrassensystems ist auf fast allen Untergründen wie Kies, Stein, Beton, Sand und Split möglich. Dafür werden auf einem Punktfundament bzw. auf der Betonplatte die 60 x 40 x 3 mm Alu-Schienen gesetzt. Ein Gummiauflager und die Cerpiano+ Keramikplatte, im Halb- oder Kreuzverband mit einer 8 mm Fuge verlegt, schließen den Terrassenaufbau ab.

Cerpiano+ als Terrassenbelag
Lange farbstabil: Cerpiano+ Keramikplatten gibt es in vier erdigen Farbtönen mit glatter oder gerillter Oberfläche.