Stuttgarter Runde 2017: Aktuelles zur Kanalinstandhaltung

INNING, 23.03.2017 – Die Stuttgarter Runde jährt sich am 6. April zum 7. Mal. Im Kursaal Bad Cannstatt diskutieren Fachleute der Branche über Lösungen zum Thema Kanalinstandhaltung.

Kursaal Bad Cannstadt

Das historische Gebäude des Kursaales Cannstatt mit modernen, großzügigen Räumen bietet den passenden Rahmen für Gespräche in angenehmer Atmosphäre. | Fotos: Ingenieurbüro Dörschel

Die unterirdische Infrastruktur altert und verlangt nach Konzepten mit Erfahrung und Augenmaß. Hohe regelmäßig wiederkehrende Investitionssummen müssen zielgenau eingesetzt werden. Dafür reicht es nicht aus, die technischen Regelwerke zu kennen und die Projekte vom Schreibtisch aus zu verwalten.
Die Stuttgarter Runde ist eine Fachveranstaltung für den Südwesten Deutschlands. Auftraggeber, Planer, ausführende Firmen und Lieferanten tauschen ihre Erfahrungen und Ideen aus. Und diese sind von Bundesland zu Bundesland nicht gleich. Gerade weil man im „Ländle“ die Arbeitsweise schon sehr strukturiert angeht, lohnt sich ein Besuch dieser regionalen Veranstaltung. Immerhin arbeiten in Baden-Württemberg die neugierigsten Unternehmen der Welt: 3,8 % des Bruttoinlandsprodukts wandern direkt in Forschung und Entwicklung. Das ist internationale Spitze.
Praxisnähe ist bei der Stuttgarter Runde garantiert, denn ca. 25 namhafte Aussteller haben ihre Teilnahme zugesagt.

Spannende Vorträge


Die inhaltlichen Themen der Vorträge versprechen Neues und Bewährtes. Diesmal mit folgenden Schwerpunkten:
- Bauen ohne Anwälte
- Sanierung eines Sammlers unter einer Bahnlinie
- Kanalsanierung in der Innenstadt
- industrielle Grundstücksentwässerungsanlagen
- Mängel an der Abnahmebefahrung
- Zustandsbewertung und Konsequenzen
- die neue DWA M149-7 zur Umweltrelevanz

Mehr Infos und Anmeldung unter www.stuttgarter-runde.de

Teilnehmer der Stuttgarter Runde
Am 6. April bietet die Stuttgarter Runde eine gute Gelegenheit, über Lösungen zum Thema Kanalinstandhaltung zu diskutieren.